Interview mit Chantal Gombert

Interview mit der Schulleiterin Frau Gombert

Die Fragen stellten die Schüler und Schülerinnen der 4. Klasse

1) Wie heißen Sie?

Mein Name ist Chantal Gombert. Ich habe einen französischen Vornamen, da meine Eltern gerne in Frankreich ihren Urlaub verbrachten.

2) Wo wohnen Sie?

Ich wohne in der Mainzer Neustadt.

3) Wie alt sind Sie?

Ich bin 36 Jahre alt.

4) Sind Sie verheiratet?

Nein, ich bin nicht verheiratet.

5) Haben Sie Kinder?

Ich habe 24 Kinder - in meiner Klasse.

6) Welche Hobbys haben Sie?

Reisen in ferne Länder, Joggen, Tanzen, Freunde treffen, Kinobesuche, Lesen, Tiere aus dem Tierheim pflegen

7) Wie kamen Sie auf die Idee, an unserer Schule als Schulleiterin zu arbeiten?

Ursprünglich wollte ich mich an einer anderen Schule bewerben, doch meine Chefin fragte nach, ob ich auch die Schulleitung in Dienheim übernehmen würde. Daraufhin habe ich mir die Grundschule angeschaut und war sehr begeistert. So eine schöne Schule habe ich noch nie gesehen!

8) Haben Sie Spaß daran, Schulleiterin zu sein?

Bis jetzt bin ich erst zwei Tage als Schulleiterin tätig und kann es noch nicht so genau beurteilen. Aber bis jetzt macht es mir viel Spaß!

9) Ist Ihr Beruf anstrengend?

Ja. Für mich ist noch alles neu. Ich muss zahlreiche Formulare suchen und ausfüllen und viel telefonieren.

10) An welchen Schulen haben Sie bisher unterrichtet?

Ein Jahr war ich an der Grundschule in Mainz-Lerchenberg, danach für 9 Jahre an der Grundschule Wackernheim und zuletzt noch ein Jahr an der Grundschule in Mainz-Mombach.

11) Wie gefällt es Ihnen hier an unserer Schule in Dienheim?

Bisher gefällt es mir sehr gut! Vom Kollegium wurde ich ganz herzlich mit einem Blumenstrauß begrüßt und die Kinder boten mir gleich an meinem 1. Schultag einen Muffin an.

12) Haben Sie ein festes Ziel, das Sie als Schulleiterin erreichen möchten?

Ja! 1. Alle Kinder sollen gern zur Schule gehen. 2. Alle Lehrer sollen sich hier wohlfühlen. 3. Jeden Monat sind besondere Feste für alle Klassen geplant.

Liebe Frau Gombert, wir bedanken uns ganz herzlich für das Interview.