Aktivitäten des SEB

  • Sitzungen mit der Schulleitung
  • Teilnahme an Gesamtkonferenzen
  • Teilnahme an Sitzungen des Schulträgerausschusses
  • Unterstützende Moderation von Schlichtungs-Gesprächen zwischen Eltern und KlassenlehrerInnen
  • Aktivitäten zur Verbesserung der Sicherheit des Schulweges gemeinsam mit Gemeinde und Verbandsgemeinde wie:
    • Brief an die Eltern zum Thema Sicherheit des Schulweges
    • Fußstapfen auf dem Schulweg erneuern bzw. fehlende ergänzen
    • Umgestaltung des „Trampelpfades“ zum befestigten Weg
    • Einrichtung eines absoluten Halteverbotes vor der Schule
  • Stellungnahme zu diversen Themen der VG wie
    • Schulanbau
    • Verbesserung des Mittagessens
    • Umgestaltung des Pausenhofes
    • Unterbringung Betreuende Grundschule
  • AQS-Agentur für Qualitätssicherung:
    Unterstützung der Schule bei der Bearbeitung der Schwerpunktthemen
  • Mitarbeit bei Schulfesten
  • Mitarbeit bei der Umgestaltung der Schul-Website
  • Regelmäßige Treffen mit den Klassenelternsprechern zwecks Informationsaustausch
  • Teilnahme am jährlichen Landeselterntag
  • Teilnahme an Treffen der Schulleitung / Schulelternsprecher mit dem Landeselternbeirat
  • Erstellung Elternbriefe vom SEB

Themenelternabend

 „Das Lernen lernen“ – Wie geht das?

Der „alte“ Schulelternbeirat der Falkenberg Grundschule in Dienheim hatte den gemeinnützigen Verein LVB Lernen e.V. eingeladen, den Vortrag „Das Lernen lernen“ für die Eltern der Grundschüler zu halten.

Ca. 50 interessierte Eltern der Grundschüler kamen in die Turnhalle um sich die Tipps und Anregungen über die verschiedenen Lernmethoden anzuhören.

Der Gastreferent wurde von der Schulleitung Chantal Gombert begrüßt. Frau Gomert bedankte sich bei der Organisatorin Eva Orr für die Organisation und nutzte die günstige Situation um nun an diesem Abend den neu gewählten Schulelternbeirat vertreten durch die 1. Vorsitzende Bianca Mechelke kurz vorzustellen.

Das Thema „Lernen lernen“ war in zwei Themenbereiche untergliedert und von Beginn an spannend und mit großem Spaß durch den Referenten vorgetragen. Zum einen ging es am Anfang um die Erkenntnisse wie und wieviel kann sich eine Person merken, wie merkt es sich leichter und warum ist das so?

Die allgemeine Stimmung der Elternschaft war anfänglich etwas zurückhaltend. Nachdem freiwillige aus den Zuhörerreihen zum Mitmachen aufgefordert wurden, war das Eis gebrochen und in ganz vielen Momenten hat der Referent durch beständiges Nicken Momente des Wiedererkennens bei seinen Zuhörern geweckt. Die Stimmung war nach wenigen Minuten ausgelassen und es wurde viel gelacht.

Mit diesen Erkenntnissen, die anschaulich und auch durch aktive Mitarbeit an den Besuchern der Veranstaltung vorgeführt wurden, ging es an diesem Abend nach einer kleinen Pause, unter anderem auch um den Einblick welche verschiedenen Lerntypen es gibt, und wie diese denken und arbeiten.

Man sagt zwar „der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ aber dennoch kommt es manchen Eltern vor als sei ihr Sprößing von einem anderen Stern. Da nun jeder Mensch alle 4 Lerntypen in sich vereint gilt es herauszufinden wie unterschiedlich stark die 4 jeweiligen Typen ausgeprägt sind und welcher der führende ist.

Diese Erkenntnis kann zu Tage bringen, dass Elternteil und Kind ganz unterschiedliche Lerntypen sind und in diesem Punkte unterschiedlicher nicht sein könnten. Kommunikationsschwierigkeiten sind unter diesen Voraussetzungen dann unausweichlich.  

Eltern und Kinder sollten ein Bewußtsein für ihre dominierenden Lerntypen entwickeln. Erst dann können die an dem Abend erläuterten Tipps zum richtigen Lernen besser bei den Hausaufgaben zu Hause umgesetzt werden. Mit viel Humor und Freude hat der Referent an Beispielen erklärt wie man seinen Sprößling bei den Hausaufgaben den letzte Funken Motivation und Interesse nehmen kann oder ihn mit Spaß und geschickter Führung zurück an die Hausaufgabenfront bringt und zu kämpfenden Hausaufgabenrittern motiviert.

Ob nun strukturell, emotional, kreativ oder sicherheitsliebend, die Vorgehensweise eines jeden an das vorliegende Arbeitspensum ist so unterschiedlich wie die Kinder individuell sind. Daher müssen Elternteile die in ihrer Arbeitsweise genau andersrum wie ihre Kinder an das zu Lernende herangehen, sich auf die Lernmethode des Kindes einstellen.

Gar nicht so einfach war das Fazit des Abends. Die zwei Stunden vergingen wie im Fluge und wir können uns vorstellen den Verein LVB Lernen e.V. auch im nächsten Jahr wieder als ein Punkt in der Reihe der interessanten Vorträge einzuladen. Die mitgebrachte technische Anlage und das Mikrofon waren in einwandfreiem Zustand und sorgten für ein gutes akkustisches Verständnis. Die Bildtechnik war überzeugend und hat visuell das gesagte hervorragend unterstützt. Als kleine Anregung zur Lernunterstützung gab es am Ende der Veranstaltung noch wertvolle Tipps zu Lernvideos und Lernplattformen aus dem Internet. Denn: man lernt nie aus.

Wer nicht teilnehmen konnte, erfährt mehr unter www.lvb-lernen.de

Für den SEB

Bianca Mechelke. 1. Vorsitzende SEB